im Naturpark Altmühltal

Das Juradorf Hofstetten liegt im Naturpark Altmühltal, ca. 12 Km östlich von Eichstätt und ist seit 1975 der Gemeinde Hitzhofen angeschlossen. Urkundlich wurde Hofstetten erstmal 1122 erwähnt, wie in Unterlagen vom Schloß Hofstetten nachzulesen ist.

In der Hofstettener Flur gibt es Marterln, Weiher und Kapellen. Eine davon ist die Veitskapelle, die im Mittelalter entstanden erbaut und bis heute erhalten ist. Die Veitskappelle hat eine interessante Geschichte.

Bauernhofmuseum Hofstetten

Das Bauernhofmuseum, 1551 erstmals urkundlich erwähnt in den Zinsbüchern des Hochstifts von Eichstätt.  Es wechselte in den Jahrhunderten mehrmals den Besitzer. Zuletzt wurde das Anwesen von der Familie Albrecht bewohnt und bewirtschaftet und war als „Kipferlerhof“ bekannt.

In den 70er Jahren vermachten sie den Hof den Klosterschwestern in Eichstätt.

Im Jahre 1986 übernahm der Landkreis Eichstätt das Anwesen und es wurde das Jura-Bauernhof-Museum gegründet. 2005 wurde es um eine neue Geräteremise erweitert.

Weitere Infos sind auf der Webseite des Museums zu finden:

► zur Webseite des Bauernhofmuseums

 

Kindergarten
St. Nikolaus

Es gibt einen eigenen Kindergarten in der ehemaligen Schulhaus das im Jahre 1927 erbaut wurde.

Der Hofstettener Kindergarten St. Nikolaus wird von der Gemeinde Hitzhofen betrieben. Träger ist die Kath. Kirchenstiftung Hofstetten vertreten durch Hr. Pfarrer Alois Spies.

 

 

 

Dorfladen
im Pfarrhaus

Im Pfarrhaus, das im Jahre 1694 erbaut wurde, gibt es einen Dorfladen mit Metzgerei und einer Bäckerei die auch Artikel für die Grundversorgung anbietet. Dazu wurde das Pfarrhaus in Eigenregie mit Unterstützung der bayr. Staatsregierung von grundauf renoviert und ist heute ein Schmuckstück im Ortskern von Hofstetten.

 

 

 

 

 

Kirche St. Nikolaus
mit der Mariensäule

 

Der Ortskern wird von der Kirche mit der Mariensäule, sowie von renovierten Jurahäusern geprägt.

Rund um Hofstetten gibt es einen der größten Waldgebiete im Landkreis Eichstätt und im gesamten Naturpark Altmühltal. Hier ist 2017 ein Wichtel- und Waldlehrpfad entstanden.

 

 

 

Schloss Hofstetten

Das Schloss von Hofstetten hat eine lange Geschichte die bis ins Jahr 1122 zurückgeht. Da das Schloss früher von einem gefüllten Wassergraben umgeben war, wurde es auch Wasserschloss genannt.

Seit 1974 ist das Schloss in Besitz der Familie Leuschner und ist in all den Jahren behutsam renoviert worden. Die zweite große Gesamtinstandsetzung begann 2003 und endete zum Jahresende 2012. Das heißt aber nicht, dass alle Arbeiten abgeschlossen sind. Trotzdem: So gut wie momentan dürfte sich die Anlage seit 1694 nicht mehr präsentiert haben. Damals hatte Hofbaumeister Jakob Engel seinem Auftraggeber, dem Fürstbischof Johann Euchar Schenk von Castell, das Ende des barocken Umbaus melden können. Doch auch der laufende Unterhalt und der Erhalt des Baudenkmals fordern von uns ihren Tribut.

Heute steht im Schloß zwei Ferienwohnungen und Räume für Festlichkeiten und Events zur Verfügung. Darüberhinaus wurde in einem allerletzten Bauabschnitt der Schloss-Stadel im Einfahrtsbereich, der um 1750 errichtet wurde, umgenutzt. Er kann für private Feiern gemietet werden. Seit 2010 sind außerdem im II. Obergeschoss des Schlosses, den einst fürstbischöflichen Repräsentationsräumen, standesamtliche Trauungen möglich. Mit diesen neuen Funktionen ist die einstige Wasserburg gut gerüstet für die nächsten Jahrzehnte.

Das Schloß hat eine eigene Webseite unter schloss-hofstetten.de

Gastronomie / Übernachtung

In Hofstetten gibt es zwei Gasthäuser wo man Essen und übernachten kann.

Gasthaus Bauer,              Tel: 08406 91352
Gasthaus Buchberger, Tel. 08406 91199

Wir werden diese hier verlinken sobald sie eigene Homepages haben.

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